Richtig Geld verdienen mit Google Adsense

Google Adsense dürfte wohl der bekannteste Service zum Geld verdienen im Internet sein. Doch wie genau kann man damit effektiv Geld machen.

Google Adsense zahlt seine Publisher nach einem PPC (PayPerClick) System. Das heißt, dass jeder Klick auf die eingeblendete Werbung Geld in die Kassen bringt. Das Geld errechnet sich nach einem bestimmten Algorithmus. Stark umworbene Keywords bringen natürlich mehr Kohle, als Keywords, die keinen interessieren.

Wir haben also gelernt, dass umso mehr User auf die Werbung klicken, umso mehr Geld bekommen die Webmaster. Wie bringt man seine Besucher also dazu, auf die Anzeigen zu klicken? Ausschlaggebend ist die richtige Positionierung der Anzeigen. Dies funktioniert bei WordPress ausgezeichnet mit dem WhyDoWork WordPress Plugin, das ich auf allen meinen Blogs für diese Art der Werbung verwende. Mithilfe dieses Plugins lassen sich zahlreiche Einstellungen vornehmen, ohne etwas am Template des Blogs verändern zu müssen. Außerdem bietet es eine großartige Funktion, welche es erlaubt in Artikel die älter sind als X-Tage die Werbung anders zu positionieren als bei neueren Beiträgen.

Dies bietet den enormen Vorteil, dass die Stammleser eine Blogs von der Werbung nicht erschlagen werden, allerdings bei Suchmaschinenbesuchern, die auf einen alten Artikel zugreifen, erst einmal an einem Werbeblock vorbei müssen. Ich verwende dieses Feature für Artikel die älter sind als eine Woche. Das halte ich für eine angemessene Zeitspanne. Bei Posts die älter sind als 7 Tage wird Google Adsense also nicht nur unter dem Beitrag, sondern auch über dem Text angezeigt.

Um die perfekten Werbeflächen auf eurem Blog zu finden solltet ihr außerdem Channels für jedes einzelne Banner verwenden. Wie das geht steht in dem Artikel Werbeeinnahmen mit Channels optimieren.

Das sind ein paar meiner kleinen Tipps, die zu einer Steigerung des Adsense Einkommens führen können. Habt ihr noch ein paar Geheimtricks auf Lager?

2 Kommentare zu “Richtig Geld verdienen mit Google Adsense”

  1. Alex Kempe sagt:

    Die Frage die sich hierbei vor allem stellt ist die, ob man seinen Blog um jeden Preis monetarisieren will. Ich persönlich finde z.B. nichts störender als wenn ich einen Artikel aufmache und direkt auf einen Werbeblock stosse um dann im weiteren lesen noch einmal über einen weiteren Block an Werbung zu stossen. Wenn mich dann noch wie auf vielen Seiten Contaxe zusätzlich anspringt ist es für mich gänzlich gelaufen und ich ziehe weiter. Dies spiegelt aber eben lediglich meine Meinung und mein Leserverhalten dar. Ich frage mich dabei oft, wie viel Werbung ein Blog verträgt.

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