Die wichtigsten Regeln des Webdesigns


Alle Webseiten-Inhaber wollen eine schöne Webseite haben. Schließlich zählt am Ende immer der erste Eindruck. Dazu muss man aber auch sagen, dass es nicht ganz so einfach ist eine schön gestaltete Webseite zu erstellen. Was ist also der Schlüssel zum Erfolg? Die Lösung ist, dass man die Regeln des Webdesigns verstehen muss. Sollte man keine Zeit dafür haben, so ist es besser, wenn man mit einem Webdesigner zusammenarbeitet. Ansonsten sollte man sich ein bisschen Zeit nehmen und sich mehr mit dem Thema Webdesign auseinandersetzen.

Die Schrift

Der Schlüssel zu einem guten Webdesign liegt in der Schrift. Vergessen darf man nicht, dass viele Besucher auf die Webseite kommen. Aus diesem Grund sollte man den Lesern helfen, den Text so angenehm wie möglich zu gestalten. Beispielsweise kann dies dadurch erfolgen, dass man die Überschriften fett macht. Als Schriftart eignet sich die Sans-Serif Schrift. Sie ist geeignet für alle Formen von Produkten wie Kinderkleiderbügel oder anderer, die man über die Webseite verkaufen will.

Fotos müssen die richtige Größe haben

Wichtig ist, dass die Fotos die richtige Größe besitzen. Wenn man Bilder verwendet, die nicht groß genug sind, dann sehen diese nicht gerade schön aus. Pixelige Bilder machen keinen professionellen Eindruck. Der Betrachter wird sich denken, dass er nicht mit Menschen zusammenarbeiten will, die bereits beim ersten Eindruck keinen professionellen Eindruck machen.

Wenn dabei ist Bilder für seine Webseite zu suchen, dann sollte man darauf achten, dass man diese auch in der richtigen Größe bekommt. Mit klaren Bildern erzeugt man einen viel besseren Eindruck. Gleichzeitig kann man die Glaubwürdigkeit verbessern. Sollten die Bilder zu klein sein, dann sollte man diese nicht nutzen.

Bei einer neuen Webseite sollte man also nicht nur eine angenehm zu lesende Schrift besitzen, sondern auch eindrucksvolle Bilder nutzen. Damit man gute Bilder auswählt, braucht man nicht unbedingt einen Background im Design.

Die Empfehlung lautet, dass man sich ruhig Zeit nehmen sollte, um die besten Bilder auszuwählen. Gute Stock Bilder machen sich immer gut. Weiterhin eignen sich auch sehr gut Bilder, welche gezielt Emotionen ansprechen. Auf diese Weise kann man zumindest die Aufmerksamkeit erhöhen.

Ist ein Bild groß, klar und relevant, so kann man dieses auch verwenden. Diesen Punkt kann man nicht oft genug betonen. Allerdings machen es viele Webseitenbetreiber falsch. Entweder verwenden sie Bilder, die zu pixelig sind oder sie komprimieren die Bilder nicht richtig, womit die Ladezeit für die Webseite steigt.

­Einfach halten

Keep it simple. Die Webseite sollte man so einfach wie möglich halten. Denn in den meisten Fällen ist weniger mehr. Einen großen Fehler, den viele Webdesigner machen, ist, dass sie viel zu viele Elemente auf die Webseite einfügen. Besser ist es, wenn man sich mehr Zeit nimmt und darüber nachdenkt, was nun wirklich auf der Webseite platziert werden soll. Denn Besucher könnten zu schnell abgeschreckt werden, wenn die Webseite unübersichtlich ist.

Wenn man alles simpel hält, kann man den Fluss erhöhen. Die Besucher werden in diesem Fall mehr Zeit auf der Webseite verbringen.

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