Die Abizeitung – eine Erinnerung an die gemeinsame Schulzeit


Wenn die Reifeprüfung in unmittelbare Nähe rückt bzw. unter Umständen schon absolviert ist, darf man sich entspannen – allerdings nur solange bis es an eine Planung vom Abiturientenball und der Abizeitung geht. Besonders mit der Zeitung sollten alle möglichst früh beginnen, denn das Umsetzen in die Tat ist nicht immer ganz einfach. Wir verraten dir, auf welche Dinge du dabei besonders achten solltest.

Die Rahmenbedingungen der Abizeitung

Bevor man beginnt zu schreiben ist es wichtig zu klären, wie die Abizeitung gestaltet sein soll und wie der Aufbau von statten geht – diese Daten sind für eine erfolgreiche Planung wesentlich. Ganz klassisch ist die Abiturientenzeitung wie eine handelsübliche Zeitung aufgebaut. Aber auch ein gebundenes Buches ist machbar und vor allem bei größeren Umfängen eine denkbare Möglichkeit.

Der Zeitplan

Wesentlich ist, dass für die Abizeitung ein machbarer Zeitplan aufgestellt wird. Auf diese Weise lassen sich unterschiedliche Teilschritte gut aufgliedern und durchführen, sodass Engstellen früh erkannt und beseitigt werden können. Der korrekte Zeitplan enthält Angaben zum Redaktionsschluss, zur Korrektur und zum Layout, zur Abgabe von Daten an eine Druckerei und vieles andere mehr. Der Liefertermin der fertiggestellten Zeitung, der Beginn des Vertriebs oder der Verteilung.

Die Verantwortlichen – das Abiturientenzeitungskomitee

Wenn es an die Erstellung der Abizeitung geht, benötigt man eine Arbeitsgruppe, welche sich entsprechend der Umsetzung annimmt. Wer sich einer solchen Tätigkeit gewachsen fühlt, sollte Mitglied des Komitees werden. Das ist in der Praxis eine Aufgabe, die viel an Verantwortung bringt, denn die Maturazeitung, wie sie auch bezeichnet wird, ist ein gutes Stück Erinnerung an die Zeit in der Schule.

Die Frage nach der Zahl der Mitglieder ist nicht so leicht zu beantworten. Denn je dicker die Abizeitung, umso umfangreicher sollte das Team sein. Optimal ist es, das Team in Teilgruppen aufzuteilen, die für eine oder zwei der Rubriken zuständig sind. Mehr als sieben Personen sollte eine solche Gruppe jedoch nicht aufweisen, da sonst die Übersicht nur mehr schwer zu wahren ist. Auch eine gerade Zahl an Mitgliedern macht die Entscheidungsfindung nicht gerade einfach.

Das sind natürlich nur ein paar wenige Punkte, die es zu beachten gilt. Wenn du unsere Ratschläge aber befolgst, kommst du der erfolgreichen Veröffentlichung deiner Abizeitung schon ein kleines Stückchen näher!

Welche Erfahrungen hast du bei der Erstellung deiner Abizeitung gemacht? Lass es uns in den Kommentaren wissen!

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