Was soll man mit Content-Dieben machen?

Ein sehr lästiges Thema sind so gennante Content-Scraper (Content-Diebe), die auf ihren Seiten Inhalte von anderen Blogs/Webseiten sammeln und damit eurem PageRank und Suchmaschinen-Positionierung schaden. Doch was kann man dagegen tun?

Eine Möglichkeit ist die Informierung von Google Adsense. Denn Google hat im offiziellen Adsense Blog vor kurzem einen Beitrag veröffentlicht, in dem dazu aufgerufen wird, sogenannten doppelten Content zu melden.

In a situation like this, where you believe that a site containing AdSense code is illegally copying your site’s content, you can let us know by following the process described in our Help Center. It’s our policy to respond to notices of alleged infringement that comply with the Digital Millennium Copyright Act and other applicable intellectual property laws.

Dabei ist allerdings zu beachten, dass ihr selbst Uhrheber der gestohlenen Texte sein solltet.

The notice should be sent directly from the owner of the copyrighted materials allegedly being infringed (in the example above, that’s you), as we are unable to accept third-party copyright complaints. Also keep in mind that we are unable to process copyright complaints received through the AdSense policy violation report form. Once we’ve received a notice of infringement, we will take appropriate action. If you’d like more information about our DMCA process, please visit http://www.google.com/adsense_dmca.html.

Wer mehr zu diesem Thema wissen will, sollte sich den ganzen Blogpost durchlesen.

4 Kommentare zu “Was soll man mit Content-Dieben machen?”

  1. Marc sagt:

    Content-Dieben kann man auch eine Rechnung schicken und wenn Sie damit nicht einverstanden sind, dann wird eben kostenpflichtig abgemahnt. Häufig reicht jedoch eine einfache E-Mail, ist aber auf Dauer anstrengend, denn ab einer gewissen Seitengröße findet man täglich Duplikate.

  2. Richard sagt:

    Stimmt, es gibt verschiedene Möglichkeiten mit Content-Scrapern umzugehen. Eine Option ist es Google zu informieren.

    Ich denke, dass es nur sinnvoll ist einen Anwalt einzuschalten, wenn einem wirklich geschadet wird. Zum Beispiel: Jemand klaut Inhalte aus einem eBook und verkauft diese als seine eigenen.

  3. VoP sagt:

    Wenn das per email oder Kontaktformular ginge, wäre es ja gut, aber … komplizierter geht’s ‚mal wieder immer!

  4. Richard sagt:

    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was du meinst. Ich bin über das Google-Help-Center mit nur ein paar Klicks zu einem Kontaktformular gelangt, über das ich Google direkt über einen Verstoß der Richtlinien benachrichtigen hätte können.

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